Katharina Lankers

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Inhalt:

Wie purer Zufall sieht es aus, als Simon und Theresa sich über den Weg laufen. Nicht im Traum wären sie darauf gekommen, dass ihre Begegnungen von den eifrigen Schutzengeln Xerxes und Spekulatius arrangiert werden! Diesen beiden bereitet es nämlich ein himmlisches Vergnügen, für ihre Schützlinge ein wenig Schicksal in Liebesdingen zu spielen - bis heraus kommt, dass eigentlich ganz andere Wege für Simon und Theresa vorgesehen sind. Konkurrierende Ziele im Himmel und widersprüchliche Gefühle auf Erden – eine ganz normale Liebesgeschichte?

1.Dezember 2015,  312 Seiten;   ISBN 978-3945362150

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 Der Roman ist erschienen im FeuerWerke-Verlag

Stimmen zum Buch

aus den Rezensionen: (vollständige Texte siehe Amazon)

  • „Es ist eine wunderschöne Liebesgeschichte, die ich in dieser Form noch nicht gelesen habe. Ich hoffe auf mehr solcher Bücher.“
  • „Ein wirklich gelungener Roman mit toller Hintergrundidee" 
  • „Eine mitreißende und facettenreiche Liebesgeschichte der etwas anderen Art. Spannend, humorvoll und sehr emotional gestaltet.“
  • „Der himmlische Roman zum Verschlingen“
  • „Eine wunderbare Liebesgeschichte für Jung und Alt. Locker, amüsant, humorvoll und unterhaltend.“
  • „Ein schönes, herzerfrischendes Buch, das ich mal eben am Neujahrstag verschlungen habe :-)“
  • „Dieser Roman zeigt eine neue Version der „ewigen Liebe“ auf, unkonventionell und modern, aber gerade darum wunderbar herzergreifend.“
  • „Sehr gelungener Auftakt einer neuen Autorin!“
  • „… so viel mehr als eine ganz normale Liebesgeschichte!“

 

Und hier Links zu ein paar ausführlichen Rezensionen von Buchbloggerinnen:

 

Entstehungsgeschichte

Die Idee zu diesem Roman kam mir im Jahr 2008 auf einer Dienstreise, in einem Nahverkehrszug hinter Nürnberg. Dieser Zug, ein „Pendolino“ mit moderner Neigetechnik, schlängelte sich so rasant durch die zerklüftete Landschaft, dass mir beim Arbeiten am Laptop kotzübel wurde. Es blieb mir nichts anderes übrig, als mich zurückzulehnen und aus dem Fenster zu schauen – auf einen möglichst entfernten Punkt, der mein Gleichgewichtsorgan hoffentlich positiv beeinflussen würde. Ich betrachtete also den Himmel und die Wolken, philosophierte (um mich von der Übelkeit abzulenken) über das Leben und die Liebe im Allgemeinen und Besonderen, und plötzlich – schwupps! – waren da Xerxes und Spekulatius in meinem Kopf.

Warum sie so hießen? Keine Ahnung. Jeder Versuch, sie später umzubenennen, scheiterte kläglich, sie bestanden einfach auf ihren Namen.

Kurz darauf (nach Rückkehr von meiner Dienstreise, oder war es doch noch abends im Hotel?) begann ich, den ersten Entwurf zu der Geschichte aufzuschreiben, aber - wie es so geht, wenn man nebenher auch noch Job und Familie hat – es sollte noch viele Jahre dauern, bis daraus der jetzige Roman wurde. Wie heißt es so schön: Gut Ding will Weile haben! Umso schöner, dass nach dieser langen Arbeitszeit das Einreichen beim Verlag direkt von Erfolg gekrönt war!